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Klimakrise: Hilfsorganisationen warnen gemeinsam vor humanitärer Katastrophe
Humanitäre Organisationen fordern rasches Handeln der Regierungen. Weitreichende Maßnahmen zu treffen, um eine Erderwärmung über 1,5 Grad Celsius und die dramatischen Folgen zu verhindern – dazu haben Hilfs- und Ärzteorganisationen in einem gemeinsamen Appell die Bundesregierung und die Regierungen anderer Industriestaaten aufgefordert. Die Organisationen veröffentlichen den Aufruf anlässlich des Humanitären Kongresses vom 17. bis 18. Oktober in Berlin. Stürme, Dürre, Vertreibungen: „Als humanitäre Organisationen erleben wir täglich, wie Umweltfaktoren humanitäre Notsituationen verschlimmern“, heißt es in dem gemeinsamen Statement von Ärzte der Welt, dem Deutschen Roten Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, der Ärztekammer Berlin und Greenpeace.

(vom 17.10.2019)
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DRK trauert um Ehrenmitglied Anke Fuchs
Das Deutsche Rote Kreuz trauert um sein Ehrenmitglied Anke Fuchs. Die SPD-Politikerin ist am 14. Oktober im Alter von 82 Jahren in Wilhelmshaven gestorben. „Mit ihrer uneigennützigen und engagierten Arbeit als langjähriges Mitglied des DRK-Präsidiums und später des Kuratoriums hat sie das Deutsche Rote Kreuz nachhaltig geprägt, dafür sind wir ihr zu großem Dank verpflichtet“, erklärte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Die in Hamburg geborene Anke Fuchs gehörte von 1985 bis 1994 dem Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes an, von 1995 bis 2004 war sie Mitglied des Kuratoriums und seit 2004 Ehrenmitglied. „Frau Fuchs hat sich als engagierte Sozialpolitikerin bundesweit einen Namen gemacht und war dem DRK eng verbunden“, sagte DRK-Präsidentin Hasselfeldt. Anke Fuchs war unter anderem beamtete Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium sowie für kurze Zeit Familien- und Gesundheitsministerin im Kabinett von Helmut Schmidt. Die Politikerin gehörte von 1980 bis 2002 dem Bundestag an. Von 1998 an war sie Bundestagsvizepräsidentin.

(vom 17.10.2019)
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Symposium am 22./23. Oktober: DRK diskutiert die Zukunft der Notfallversorgung
In den letzten Monaten haben die öffentlichen Diskussionen über die Notfallversorgung in Deutschland und deren Reformbedürftigkeit gehörig an Fahrt aufgenommen – nicht zuletzt aufgrund der Reformvorschläge von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit der Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) am 22. und 23. Oktober in Berlin ein zweitägiges wissenschaftliches Symposium zur „Rettung und Versorgung der Zukunft“ mit zahlreichen Expertinnen und Experten. Den Eröffnungsvortrag hält Ministerialdirektor Joachim Becker aus dem Bundesministerium für Gesundheit zur Neugestaltung der Notfallversorgung.

(vom 17.10.2019)
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Änderung des DRK-Gesetzes beschlossen: DRK-Schwesternschaften bleiben Ausbildungsträger
Der Bundestag hat in seiner Sitzung am 26.09.2019 die am 28. August 2019 vom Bundeskabinett auf den Weg gebrachte Änderung des DRK-Gesetzes beschlossen. Damit bleibt die Rolle der DRK-Schwesternschaften als Ausbildungsträger auch unter den Bedingungen des Pflegeberufegesetzes ab Januar 2020 gesichert und erhalten. Die DRK-Schwesternschaften gehören mit jährlich rund 3.800 Ausbildungsplätzen für Pflegeberufe zu einem der größten Ausbildungsträger in Deutschland. Diese Ausbildungsplätze sind jetzt gerettet. Durch die Änderung im DRK-Gesetz leisten die DRK-Schwesternschaften auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsrekrutierung in der Pflege. Damit ist zugleich gewährleistet, dass die Rotkreuzschwestern als Teil der Nationalen Hilfsgesellschaft im Kriegs-, Krisen- und Katastrophenfall im In- und Ausland laut DRK-Gesetz auch zur Unterstützung des Sanitätsdienstes der Bundeswehr zur Verfügung stehen.

(vom 30.09.2019)
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Lotto und Glücksspirale machen viele DRK-Projekte erst möglich
Die staatlichen Lotteriegesellschaften und die Glücksspirale haben im vergangenen Jahr wieder zahlreiche soziale Projekte des Deutschen Roten Kreuzes finanziell unterstützt. „Ohne Lotto und Glücksspirale könnten wir vielen Menschen, die sich in einer schwierigen Lage oder in einer Notsituation befinden, gar nicht helfen. Diese finanziellen Mittel tragen deshalb erheblich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland bei. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Zu den geförderten Projekten gehören zum Beispiel Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen genauso wie für Obdachlose, Senioren oder Kinder aus sozial schwachen Familien.

(vom 17.09.2019)
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Welt-Erste-Hilfe-Tag: Oranienburger Wasserretter übten am Lehnitzsee
Die Aktiven des Ortsvereins Oranienburg der DRK-Wasserwacht nutzten das schöne Spätsommerwetter am 14. September, um anlässlich des Saisonausklangs und des diesjährigen Welt-Erste-Hilfe-Tags ihre Kenntnisse und Fähigkeiten aufzufrischen und unter Beweis zu stellen. Längere Rettungseinsätze im inzwischen 19 Grad "warmen" Wasser des Lehnitzsees stellten dabei schon eine zusätzliche Herausforderung dar. Willkommen deshalb auch die Lektionen, die am Seeufer durchgeführt werden konnten - hier auf dem Foto Wasserretter Kevin Blüthgen (2.v.r.) mit Jamy Bethke, Jouline Sophie Rosenthal, Celina Schuchardt und Solveig Cronenberg (v.l.n.r.). "Ein gelungener, erfolgreicher Tag", so ein zufriedener Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Bree.

(vom 15.09.2019)
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