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10. Großes Oderschwimmen: Frankfurter Wasserwacht sorgt für die Sicherheit der Teilnehmer (vom 09.06.2019)
Am Pfingstsonnabend trafen sich 20 Wasserretter der DRK-Ortsgruppe Frankfurt (Oder) um Danny Knispel, Sven Kobelt und Lars Wendland an der Frankfurter Sportbootmarina Winterhafen. Sie berei-teten sich hier auf ihren Einsatz zur Absicherung der Teilnehmer des 10. Großen Oderschwimmens vor, das zwei Stunden später an der Nordspitze des Ziegenwerders gestartet werden sollte und hier in der Marina nach ca. 3,5 Kilometern seinen Sieger finden würde.
Das 10. Oderschwimmen stand zunächst in der Vorbereitung unter keinem guten Stern. Da das Schwimmen in der Vergangenheit als integraler Bestandteil des traditionellen Stadtfestes Anfang Juli wegen Niedrigwassers oft abgesagt werden musste, hofften die Veranstalter, mit der Terminverlegung auf Anfang Juni bessere Bedingungen für die Schwimmer zu finden. Das fand aber erst wenige Tage vor dem Event das erhoffte Echo unter den erwarteten Teilnehmern.
Danny Knispel, der als Leiter der Wasserwacht-Ortsgruppe die Teilnehmer vor dem Start in einer Einweisung über den Streckenverlauf und vor allem über Gefahrenstellen des Oderstroms informierte, freute sich über interessiert nachfragende 45 Teilnehmer des Schwimmens. Neben vielen Aktiven aus Frankfurt und seinem Umland, hatten auch Hobbysportler aus Berlin, Luckenwalde, Bernau und von der anderen Uferseite der Oder, aus Polen, gemeldet.
Zwei Boote der Wasserwacht – Bootsführer Sven Kobelt und Karsten Miethchen – begleiteten die Schwimmerinnen und Schwimmer vom Start bis ins Ziel. Dies wurde zur Herausforderung für die Beobachter, als sich das Teilnehmerfeld mit zunehmender Renndauer immer weiter auseinander zog. Aber auch diese Aufgabe wurde z.B. von den jungen Rettungsschwimmern Vivienne Schwabe (18) und Omid Sediqi (21) verantwortungsbewusst gemeistert. Nach dem Zieleinlauf des 10. Großen Oderschwimmens konnte der begleitende Wasserwacht-Notarzt Dr. Christian Pierau konstatieren: „Es gab keine Unfälle oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die unser Eingreifen erforderlich gemacht hätten. Lediglich ein Schwimmer hatte nach 2,5 Kilometern Probleme, beim Versuch aus komplizierten Strömungsverhältnissen der Oder in den strömungsfreien Oderarm abzubiegen. Unsere an dieser Stelle positionierten Fließwasserretter griffen hier kurz ein und halfen dem Schwimmer, ‚die Kurve zu kriegen‘.“
Ein erfolgreicher Einsatz der Frankfurter Wasserwacht. Als Sieger des Oderschwimmens standen bei den Frauen und Männern zwei Vertreter des Städtischen Schwimmvereins Szscecin auf dem Podest: Gosia Sernin mit 33 Sekunden Rückstand auf Pawel Radzinski, der für die Strecke beachtliche 32:14 Minuten benötigte. Wie ein Sieger, unter tosendem Applaus kam eine halbe Stunde später auch der glückliche 60jährige Andrzej Laczynski aus Slubice ins Ziel. Nach ihm kam dann keiner mehr ...

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