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Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V.
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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Maßnahmenpaket zur Anerkennung ehrenamtlichen Engagements: DRK-Helfer nicht Helfer zweiter Klasse
In diesem Sommer sind Freiwillige Feuerwehrleute und ehrenamtliche Helfer der Hilfsorganisatoren - auch vom DRK Kreisverband Märkisch Oder Havel Spree e.V. - in Brandenburg an ihre Belastungsgrenze gestoßen. Jetzt hat die Landesregierung ein Maßnahmenpaket vorgestellt, um die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr attraktiver gestalten. Bei „Brandenburg aktuell“ im rbb-Fernsehen vom 21. September kritisierte der Landeskatastrophenschutzbeauftragte des Brandenburger Roten Kreuzes, Gordon Teubert, jedoch, dass die angedachten Helferprämien für Feuerwehr und für Hilfsorganisationen unterschiedlich hoch ausfallen.

(vom 22.09.2018)
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Ministerin Britta Ernst überreicht Förderbescheid für DRK-Kita Drushba
Über einen Geldsegen für den Umbau der Großküche zum Kinderrestaurant freuen sich Erzieherinnen und Kinder der DRK-Kita Drushba aus Fürstenwalde. Britta Ernst, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, ließ es sich nicht nehmen, den Zuwendungsbescheid über 103.985,54 EUR am 18. September persönlich der Stadt Fürstenwalde und dem DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree als Träger der Kita zu übergeben. Die Mittel werden aus dem „Landesinvestitionsprogramm in die Infrastruktur der Kindertagesbetreuung“ bereitgestellt. Zuwendungszweck ist die qualitative Verbesserung von bestehenden Plätzen. Die Bauarbeiten in der Kita Drushba sind schon in vollem Gange. Noch in diesem Jahr soll die Eröffnung gefeiert werden. Auf dem Foto: Kitaleiterin Annette Bährfeld (l.) freut sich über die Unterstützung – v.l.n.r. Jugendministerin Britta Ernst, Bürgermeister Matthias Rudolph, Sybille Radig vom DRK-Landesverband Brandenburg.

(vom 20.09.2018)
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ALBA abgesichert
Wir sind nicht nur am Wasser präsent. Am letzten Samstagnachmittag fand in der MBS-Arena Oranienburg das öffentliche Testspiel Alba Berlin gegen Rasta Vechta vor rund 1000 Zuschauern statt. Die Berliner siegten mit 74:68. Die Absicherung erfolgte durch die Kameraden unserer Ortsgruppe Hennigsdorf. Bis auf eine kleine Hilfeleistung verlief alles ruhig. Wir bedanken uns bei Maximilian, Laura, Jenifer und Felix (v. links im Bild) für ihren Einsatz.

(vom 19.09.2018)
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Lotto-Prinzip in Gefahr
Das Deutsche Rote Kreuz setzt sich für den Erhalt des Gemeinwohlmodells im Glücksspielstaatsvertrag und den Erhalt des Lotterie-Monopols ein. Wenige Wochen bevor sich die Ministerpräsidentenkonferenz im Oktober mit der Reform des Glücksspielstaatsvertrags befasst, hat das Deutsche Rote Kreuz auf die Bedeutung der gemeinwohlorientierten Lotterien für die Wohlfahrtsarbeit hingewiesen. „Die Lotteriegesellschaften und Soziallotterien finanzieren erheblich die Wohlfahrt und tragen zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei“, sagt Christian Reuter, Generalsekretär und Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Roten Kreuzes e.V.

(vom 19.09.2018)
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DRK-Bundesversammlung wählt neuen Beauftragten für zivilmilitärische Zusammenarbeit
Auf einer außerordentlichen Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes am 13. September 2018 in Berlin ist Generalarzt Bruno Most einstimmig zum neuen DRK-Beauftragten für zivilmilitärische Zusammenarbeit und als weiteres Mitglied des DRK-Präsidiums gewählt worden. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt begrüßte die Wahl: „Wir freuen uns, mit Generalarzt Most einen erfahrenen Bundeswehr-Offizier für dieses wichtige Aufgabenfeld gewonnen zu haben, der in den vergangenen Jahren sich zu verschiedensten Anlässen für eine Zusammenarbeit von Bundeswehr und DRK und die Einbindung des DRK in die sanitätsdienstliche Ausbildung engagiert hat.“

(vom 17.09.2018)
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Taifun „Mangkhut“: Rotes Kreuz hilft nach schweren Zerstörungen auf den Philippinen
Nachdem der verheerende Taifun „Mangkhut“ die Philippinen getroffen hat, gehen vor Ort die Suche nach Vermissten und Aufräumarbeiten weiter. Das Philippinische Rote Kreuz hat Generatoren, Wassertrucks und Wasseraufbereitungsanlagen in die betroffene Region auf der Hauptinsel Luzon im Norden des Landes geschickt. Ersthelfer-Teams sind im Einsatz, um Hilfe zu leisten, Straßen zu räumen und Schäden zu beseitigen. Zuvor hatten Rotkreuz-Helfer dabei unterstützt, zehntausende Menschen in Notunterkünfte zu bringen und geben dort Mahlzeiten und Decken an die Betroffenen aus. „Noch ist das volle Bild nicht erfasst, aber bereits jetzt sehen wir schlimme Zerstörung und großes menschliches Leid. Wir stehen bereit, unsere Schwesterorganisation zu unterstützen“, sagte Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.

(vom 16.09.2018)
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