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DRK-Medienpreis 2018: Jetzt bewerben!
Bereits zum 12. Mal schreibt der Kreisverband Bremen des Deutschen Roten Kreuzes bundesweit den DRK-Medienpreis aus. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die sich mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes beschäftigen. Phänomene des Lebens und des Zusammenlebens von Menschen in unserer Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Sieben Begriffe umschreiben die Grundsätze des DRK: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit, Universalität.

(vom 20.11.2017)
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Null-Toleranz gegenüber Betrugsfällen während Ebola-Krise in Westafrika
Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Halbmondgesellschaften (IFRC) hatte bereits Ende Oktober in einer Mitteilung öffentlich gemacht, dass im Rahmen ihrer Ebola-Nothilfe-Aktivitäten der Jahre 2014 bis 2016 rund 6 Millionen Schweizer Franken (etwa 5,2 Millionen Euro) durch Korruption verloren gegangen waren. Die Unregelmäßigkeiten sind durch interne Untersuchungen der Internationalen Föderation selbst aufgedeckt worden.

(vom 14.11.2017)
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Null-Toleranz gegenüber Betrugsfällen während Ebola-Krise in Westafrika
Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Halbmondgesellschaften (IFRC) hatte bereits Ende Oktober in einer Mitteilung öffentlich gemacht, dass im Rahmen ihrer Ebola-Nothilfe-Aktivitäten der Jahre 2014 bis 2016 rund 6 Millionen Schweizer Franken (etwa 5,2 Millionen Euro) durch Korruption verloren gegangen waren. Die Unregelmäßigkeiten sind durch interne Untersuchungen der Internationalen Föderation selbst aufgedeckt worden.

(vom 14.11.2017)
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Rotes Kreuz richtet Pest-Behandlungsstation in Madagaskar ein
Das Rote Kreuz hat nach dem Ausbruch der gefährlichen und leicht übertragbaren Lungenpest in Madagaskar nun eine Pest-Behandlungsstation in dem afrikanischen Inselstaat in Betrieb genommen. Sie wurde in einer zuvor leerstehenden Bettenstation der Uniklinik in der Hauptstadt eingerichtet. „Um möglichst nachhaltig zu helfen, unterstützen wir, wo immer es machbar ist, bestehende Gesundheitseinrichtungen in ihrer Arbeit. In der neuen Behandlungsstation werden Patienten behandelt und zugleich isoliert. Denn Ziel muss es sein, die weitere Ausbreitung der hochinfektiösen Erkrankung aufzuhalten und die Betroffenen zu behandeln und zu versorgen“, sagt die auf Infektionskrankheiten spezialisierte DRK-Ärztin Dr. Katrin Heim.

(vom 14.11.2017)
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26. DRK-Kreisversammlung in Fürstenwalde: Beeindruckende Bilanz vorgelegt
Der Tagungsraum im DRK-Altenpflegeheim in Fürstenwalde war gut gefüllt. Fast 90 ehren- und hauptamtliche Mitstreiter des Kreisverbands kamen an diesem 11. November, der Einladung des Präsidiums folgend, zur 26. Kreisversammlung. Bereits in der kleinen Eröffnungsrede von Präsident Manfred Helbig wurde deutlich, dass das erste Jahr seiner Präsidentschaft ein sehr erfolgreiches war. Es war ein emotional schöner Auftakt der Veranstaltung, als Manfred Helbig sagte: „Sie werden gleich einen Tätigkeits- und Finanzbericht hören, der Sie verstehen lassen wird, warum ich stolz und dankbar bin, Präsident dieses Kreisverbands sein zu dürfen.“

(vom 11.11.2017)
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DRK-Generalsekretär verurteilt Stern-Artikel
Statement des DRK-Generalsekretärs Christian Reuter zum Artikel „Das scheinheilige Imperium“: „Wir bedauern sehr, dass durch den Artikel „Das scheinheilige Imperium“ in der Zeitschrift Stern vom 2. November 2017 die wichtige Arbeit von ehrenamtlichen Helfern und hauptamtlichen Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes und ihr Wirken für Menschen in Not erschwert und verunglimpft wird. Der Bericht ist nicht nur stark tendenziös und einseitig, sondern enthält auch Unwahrheiten, weshalb gegen den „Stern“ rechtliche Schritte eingeleitet wurden. So trifft es zum Beispiel nicht zu, dass die DRK-Schwestern schlecht bezahlt und nur eine "Aufwandsentschädigung für karitativen Einsatz" erhalten. Die Vergütungen entsprechen der branchen- bzw. marktüblichen Bezahlung vergleichbarer Arbeitnehmer.

(vom 03.11.2017)
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