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Humanitäres Völkerrecht: 40 Jahre Zusatzprotokolle
Die Genfer Abkommen aus dem Jahr 1949 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. Sie wurden vor 40 Jahren durch zwei Zusatzprotokolle ergänzt, die insbesondere den Schutz von Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten stärken. „Das II. Protokoll war das erste eigenständige Rechtsinstrument, das Opfer von sogenannten Bürgerkriegen über einen Mindeststandard hinaus schützt. Denn bis zur Verabschiedung der Zusatzprotokolle galt das humanitäre Völkerrecht im Wesentlichen nur für internationale bewaffnete Konflikte zwischen Staaten. Das war ein großer Fortschritt für den Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten“, sagt die DRK-Völkerrechtsexpertin Dr. Heike Spieker.

(vom 06.06.2017)
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Humanitäres Völkerrecht: 40 Jahre Zusatzprotokolle
Die Genfer Abkommen aus dem Jahr 1949 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. Sie wurden vor 40 Jahren durch zwei Zusatzprotokolle ergänzt, die insbesondere den Schutz von Zivilpersonen in bewaffneten Konflikten stärken. „Das II. Protokoll war das erste eigenständige Rechtsinstrument, das Opfer von sogenannten Bürgerkriegen über einen Mindeststandard hinaus schützt. Denn bis zur Verabschiedung der Zusatzprotokolle galt das humanitäre Völkerrecht im Wesentlichen nur für internationale bewaffnete Konflikte zwischen Staaten. Das war ein großer Fortschritt für den Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten“, sagt die DRK-Völkerrechtsexpertin Dr. Heike Spieker.

(vom 06.06.2017)
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Baywatch an unseren Seen und Schwimmbädern
Zum Start des neuen Kinofilms "Baywatch" hat die DRK-Wasserwacht im Kino von Frankfurt (Oder) den Besuchern im Foyer anschaulich ihre Arbeit vorgestellt. „Unsere Sixpacks sind vielleicht nicht ganz so ausgeprägt wie bei den Schauspielern“, lacht Lars Wendland, Kreisleiter der Wasserwacht. „Aber auch wir sichern die Strände, retten Badegäste und tragen rote Badehosen und Badeanzüge.“ Und das alles ehrenamtlich. Die Rettungsschwimmer nutzten die Gelegenheit, die Kinobesucher auf die Baderegeln aufmerksam zu machen und wiesen auf Schwimmkurse für Kinder und Erwachsene hin. Oberste Regel: Kinder am Wasser niemals unbeaufsichtigt lassen und nicht alleine im See schwimmen gehen

(vom 04.06.2017)
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BFD: ein absolutes Erfolgsmodell beim DRK
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, hat den am 1. Juli 2011 eingeführten Bundesfreiwilligendienst (BFD) vor Bundestagsabgeordneten als „absolutes Erfolgsmodell“ gelobt. „Die Nachfrage von jungen und älteren Interessierten, die gerne einen Bundesfreiwilligendienst beim Roten Kreuz absolvieren wollen, übersteigt unser Angebot bei weitem. Auf einen freien Platz bewerben sich beim DRK zwei bis drei Freiwillige“, sagte Seiters am 1. Juni beim traditionellen DRK-Abgeordnetenfrühstück im Bundestag. Zur Motivation der Bewerber erklärte der DRK-Präsident: „Viele junge Menschen suchen insbesondere nach der Schulzeit eine sinnvolle Orientierungsphase für das bevorstehende Berufsleben. Oder aber sie suchen nach einer Möglichkeit, wie sie die Wartezeit bis zur Aufnahme einer Ausbildung oder eines Studiums sinnvoll überbrücken können.“

(vom 01.06.2017)
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Jugendrotkreuz startet Supercamp auf Rügen
Rund 1.500 Jugendrotkreuzler im Alter von 6 bis 27 Jahren aus ganz Deutschland sowie internationale Gäste treffen sich am Pfingstwochenende zu einem Supercamp auf der Insel Rügen. Es ist der Auftakt für eine neue Mitmach-Kampagne zum Thema „Menschlichkeit“. Eröffnet wird das Supercamp von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters gemeinsam mit JRK-Bundesleiter Marcus Janßen und der Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Stefanie Drese. Mit Blick auf das Großereignis sagt Seiters: „Was uns und die weltweit 17 Millionen Freiwilligen verbindet, ist das Ideal der Menschlichkeit, die unsere tägliche Arbeit leitet: Egal wo auf der Welt, ob in einer Krisenregion, ob bei einer Naturkatastrophe oder in einer JRK-Gruppenstunde. Das Deutsche Jugendrotkreuz stellt allein fast 40% der Freiwilligen bei uns im Deutschen Roten Kreuz. Mit seiner Arbeit trägt es kontinuierlich dazu bei, die sieben Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung umzusetzen.“

(vom 01.06.2017)
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Erste Hilfe beim Grillunfall - So helfen Sie richtig
Das verlängerte Wochenende zu Himmelfahrt ist wie geschaffen für einen ausgedehnten Grillabend. Doch Vorsicht, jedes Jahr kommt es in Deutschland zu rund 4.000 Grillunfällen. Häufig sind schwere Verbrennungen die Folge. Sie können lebensbedrohlich sein. Das DRK erklärt, wie Sie bei einem Grillunfall richtig helfen. Häufigste Ursache für einen Unfall am Grill ist der falsche Umgang mit Brandbeschleunigern. Sie werden in die beginnende Glut gegossen, um den Grill schneller anzuheizen. Dabei kann eine Stichflamme entstehen, die nicht nur die Person am Grill verletzt, sondern auch auf Umstehende übergreifen kann.

(vom 22.05.2017)
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