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DRK-Symposium fordert bessere Vernetzung in der Notfallversorgung
Das Deutsche Rote Kreuz spricht sich für neue Wege im Bevölkerungsschutz aus. "Wir müssen uns im Rettungswesen auf neue Anforderungen einstellen", sagte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters auf dem diesjährigen Berliner DRK-Symposium am 21. und 22. November 2017. "Es geht darum, Gesundheit und Sicherheit so miteinander zu verbinden, dass eine belastbare und leistungsfähige Gesundheitsversorgung entsteht, die nicht allein auf den Alltag ausgerichtet ist, sondern auch neue Bedrohungslagen, wie etwa den Terrorismus, den Klimawandel, das Pandemie- und Seuchengeschehen, aber auch die klassischen zwischenstaatlichen Konflikte, berücksichtigt".

(vom 24.11.2017)
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DRK-Medienpreis 2018: Jetzt bewerben!
Bereits zum 12. Mal schreibt der Kreisverband Bremen des Deutschen Roten Kreuzes bundesweit den DRK-Medienpreis aus. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die sich mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes beschäftigen. Phänomene des Lebens und des Zusammenlebens von Menschen in unserer Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Sieben Begriffe umschreiben die Grundsätze des DRK: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit, Universalität.

(vom 20.11.2017)
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DRK-Medienpreis 2018: Jetzt bewerben!
Bereits zum 12. Mal schreibt der Kreisverband Bremen des Deutschen Roten Kreuzes bundesweit den DRK-Medienpreis aus. Der Preis würdigt journalistische Arbeiten, die sich mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes beschäftigen. Phänomene des Lebens und des Zusammenlebens von Menschen in unserer Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt. Sieben Begriffe umschreiben die Grundsätze des DRK: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit, Universalität. Die journalistischen Arbeiten sollen sich auf einzelne dieser Begriffe beziehen. Zugelassen sind Arbeiten in den Sparten Print, Hörfunk, Fernsehen und Online. Einsendeschluss ist der 31.12.2017.

(vom 20.11.2017)
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DRK weitet Hilfen aus: 620.000 Menschen aus Myanmar nach Bangladesch geflohen
Das Deutsche Rote Kreuz weitet seine humanitäre Hilfe für die vor Gewalt aus Myanmar ins benachbarte Bangladesch geflüchteten Menschen aus Rakhine aus. Mehr als 620.000 Flüchtlinge leben derzeit in der grenznahen Region um die Stadt Cox’s Bazar unter katastrophalen humanitären Bedingungen in nur behelfsmäßig eingerichteten und überlasteten Camps. „Das DRK wird dazu beitragen, dass rund 25.000 Flüchtlinge sowie Menschen in den Gastgemeinden Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen erhalten“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK vor Ort in Cox’s Bazar. „In dieser beengten Lage und angesichts dessen, dass ein Großteil der Flüchtlinge Frauen und Kinder sind, sind sauberes Wasser und Hygiene besonders wichtig, um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern“.

(vom 20.11.2017)
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Null-Toleranz gegenüber Betrugsfällen während Ebola-Krise in Westafrika
Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Halbmondgesellschaften (IFRC) hatte bereits Ende Oktober in einer Mitteilung öffentlich gemacht, dass im Rahmen ihrer Ebola-Nothilfe-Aktivitäten der Jahre 2014 bis 2016 rund 6 Millionen Schweizer Franken (etwa 5,2 Millionen Euro) durch Korruption verloren gegangen waren. Die Unregelmäßigkeiten sind durch interne Untersuchungen der Internationalen Föderation selbst aufgedeckt worden.

(vom 14.11.2017)
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Null-Toleranz gegenüber Betrugsfällen während Ebola-Krise in Westafrika
Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Halbmondgesellschaften (IFRC) hatte bereits Ende Oktober in einer Mitteilung öffentlich gemacht, dass im Rahmen ihrer Ebola-Nothilfe-Aktivitäten der Jahre 2014 bis 2016 rund 6 Millionen Schweizer Franken (etwa 5,2 Millionen Euro) durch Korruption verloren gegangen waren. Die Unregelmäßigkeiten sind durch interne Untersuchungen der Internationalen Föderation selbst aufgedeckt worden.

(vom 14.11.2017)
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