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KV Märkisch-Oder-Havel-Spree

 

Lawinengefahr: Wichtige Tipps der Bergwacht
Schneemassen in den Alpen. Endlich mal wieder richtig Winter, sagen sich auch viele Skifahrer aus dem eher platten Land zwischen Oder, Havel, Spree – und los geht es südwärts. Bei aller Vorfreude auf den weißen Spaß gilt es, bestimmte wichtige Regeln zu kennen und zu beachten. in den beliebtesten Ski-Gebieten häufen sich gerade die Berichte über Lawinenunfälle. „Leider kommt es häufig vor, dass sich Skifahrer äußerst fahrlässig verhalten“, sagt Bernd Adler, Lawinenexperte der Bergwacht im DRK, und gibt folgende Tipps:

(vom 10.01.2019)
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DRK-Tipps zum Jahreswechsel: ... wenn der Silvesterböller ins Auge geht
Mehr als 137 Millionen Euro geben die Deutschen für Silvesterböller aus. Es wird ausgelassen gefeiert - mitunter jedoch mit schwerwiegenden Folgen wie Handverletzungen, abgerissenen Fingern, Verletzungen am Auge oder Schädelverletzungen. Allein in der Berliner Charité mussten nach der Silvesternacht 2017/18 mehr als 40 Augenverletzungen behandelt werden - doppelt so viel wie in den Vorjahren. „Leider sorgt fahrlässiger Umgang mit Böllern Jahr für Jahr aufs Neue für schwere Verletzungen“, warnt DRK-Arzt Prof. Peter Sefrin. Er gibt folgende Erste-Hilfe-Tipps für den Fall, dass es doch zu Verletzungen kommt:

(vom 27.12.2018)
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Internationaler Tag der Migranten am 18. Dezember: Hilfe für Migranten aus Venezuela
Das Deutsche Rote Kreuz weitet seine humanitäre Hilfe für Menschen aus Venezuela aus, die aufgrund von Hunger und Unterversorgung täglich zu Tausenden ihr Land verlassen. „Jeden Tag überqueren bis zu 5000 Menschen die Grenze zu Kolumbien. Viele sind zu Fuß unterwegs und riskieren ihr Leben am Rande der Autobahnen“, sagt DRK-Experte Marc Souvignier, der sich aktuell ein Bild der Lage vor Ort in Kolumbien macht. In Venezuela fehlt es aufgrund der sozialen und wirtschaftlichen Krise an Grundnahrungsmitteln, Medikamenten, Benzin – aber auch an den einfachsten Dingen des Lebens wie Zahnpasta, Toilettenpapier oder Ersatzteile. Eine unkontrollierte Inflation macht die lokale Währung wertlos. „Es wird geschätzt, dass bereits 2,4 Millionen Venezolaner ihr Land verlassen haben, wovon mehr als eine Million nun in Kolumbien leben“, sagt Souvignier.

(vom 16.12.2018)
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Bekanntmachung: Außerordentliche Kreisversammlung vertagt
Die für den 11. Dezember 2018 um 16:00 Uhr im DRK-Altenpflegeheim, Frankfurter Str. 25 in 15517 Fürstenwalde angesetzte außerordentliche Kreisversammlung entfällt. Ein neuer Termin wird gemäß Satzung entsprechend zeitnah bekannt gegeben. Manfred Helbig, Präsident des Kreisverbandes DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V., Dr.-Wilhelm-Külz-Str. 37 – 38, 15517 Fürstenwalde

(vom 07.12.2018)
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68. Ordentlichen Bundesversammlung des DRK in Berlin
Am 30. November 2018 fand die 68. Bundesversammlung des Deutschen Roten Kreuzes in Berlin statt. Die Delegierten wählten die Vizepräsidentin des DRK-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Gabriele Kriese, zur neuen Vizepräsidentin des DRK-Bundesverbandes. Neuer Vertreter der Wasserwacht im Präsidium des DRK ist der Bundesleiter der Wasserwacht, Andreas Paatz vom Landesverband Berliner Rotes Kreuz. Im Mittelpunkt der inhaltlichen Beratungen standen Fragen der Freiwilligendienste und der Flüchtlingsarbeit des Roten Kreuzes.

(vom 02.12.2018)
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Armeniens Staatspräsident dankt DRK für Erdbebeneinsatz
Anlässlich des 30. Jahrestages des verheerenden Erdbebens in Armenien hat Staatspräsident Amen Sarkissian in Berlin im Gedenken an eine der größten deutschen Hilfsaktionen zehn verdiente DRK-Helfer geehrt. „Dieser Hilfseinsatz des Deutschen Roten Kreuzes für unser Land vor 30 Jahren sowie die bis heute anhaltende Unterstützung zeugen davon, dass Menschlichkeit keine Grenzen kennt“, sagte der Staatspräsident bei seinem Besuch im DRK-Generalsekretariat am 27. November 2018. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt bedankte sich herzlich für die Ehrung der Helfer und überreichte der Gattin des Staatspräsidenten, Nouneh Sarkissian, einen Spendenscheck über 10.000 ¤ für das Mutter-Kind-Zentrum in Gumri. In dieser 1993 eröffneten Einrichtung, die aus Spenden der Berliner Bevölkerung und der Wirtschaft finanziert wurde, werden mittlerweile 17.000 Menschen medizinisch betreut.

(vom 29.11.2018)
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