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Weltrotkreuztag 8. Mai: Zahl der ehrenamtlichen Helfer beim DRK steigt
Das Deutsche Rote Kreuz verzeichnet erneut einen Zuwachs bei der Zahl ehrenamtlicher Helfer. Das geht aus dem Jahrbuch 2018 hervor, das DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt am 8. Mai 2019 zum Weltrotkreuztag in Berlin vorstellte. Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer ist danach im vergangenen Jahr um rund 10.000 auf insgesamt 435.100 aktive Mitglieder gestiegen. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung und der höchste Stand seit mehr als 15 Jahren“, sagte Hasselfeldt, die bei einer Pressekonferenz auch einen neuen DRK-Botschafter, den Berliner Schauspieler Ludwig Trepte, vorstellte.

(vom 09.05.2019)
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Regeln im Krieg – Eine Idee verändert die Welt
Am 12. August jährt sich die Unterzeichnung der heute geltenden vier Genfer Abkommen von 1949 zum 70. Mal. Die Genfer Abkommen und ihre beiden Zusatzprotokolle von 1977 sind das Kernstück des humanitären Völkerrechts. „Das humanitäre Völkerrecht kann Kriege zwar nicht verhindern, jedoch durch seine Regeln menschliches Leid im Krieg verringern. Das Deutsche Rote Kreuz und das humanitäre Völkerrecht sind von ihrem Ursprung her untrennbar miteinander verbunden“, sagt Dr. Heike Spieker, stellvertretende Leiterin Nationale Hilfsgesellschaft beim DRK. Um im Rahmen des Jubiläumsjahres diesen Zusammenhang und die große Bedeutung der Genfer Konventionen zu verdeutlichen und auch erlebbar zu machen, laden die Schweizerische Botschaft und das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam zu einer Filmvorführung und anschließender Podiumsdiskussion ein.

(vom 08.05.2019)
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Zyklon Fani bedroht Menschen in Südindien und im größten Flüchtlingslager der Welt in Bangladesh
Zyklon „Fani“, der mit Spitzengeschwindigkeiten von fast 200 Stundenkilometern am Freitag auf die indische Ostküste getroffen ist und schwere Schäden verursacht hat, bedroht auch rund 59 Millionen Menschen in Bangladesch, darunter auch die Region um Coxs Bazar. Dort leben fast eine Million Menschen aus Myanmar im größten Flüchtlingslager der Welt. „Tausende Helfer des Roten Halbmondes und des Roten Kreuzes sind schon seit Tagen im Einsatz, um die Menschen in Bangladesch auf den schweren Wirbelsturm vorzubereiten. Die Flüchtlinge aus Myanmar sind besonders gefährdet, weil sie meist in ganz einfachen Hütten aus Bambus und Plastikplanen leben“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.

(vom 04.05.2019)
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"Kenneth": Neuer Wirbelsturm verschärft humanitäre Lage in Mosambik
Der zweite Wirbelsturm innerhalb von sechs Wochen hat in Mosambik erhebliche Zerstörungen angerichtet. „Der Zyklon Kenneth hat im Norden Mosambiks heftige Regenfälle ausgelöst. Zahlreiche Häuser, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und die Infrastruktur wurden zum Teil komplett zerstört. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch gar nicht absehbar, da viele Gemeinden weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten sind. Helfer des Mosambikanischen Roten Kreuzes sind pausenlos im Einsatz, um den Menschen zu helfen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. Das DRK befürchtet eine weitere Verschlechterung der humanitären Lage in dem afrikanischen Land und ruft zu Spenden für die Bevölkerung auf.

(vom 03.05.2019)
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DRK begrüßt Urteil des EuGH zum Rettungsdienst
Das Deutsche Rote Kreuz sieht sich durch das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 21. März 2019 in seiner Auffassung bestätigt, dass die Vergabe von Rettungsdienstleistungen an anerkannte Hilfsorganisationen ohne europaweite Ausschreibung erfolgen kann. „Wir begrüßen das Urteil der Richter zur sogenannten Bereichsausnahme. Der qualifizierte Krankentransport und die Notfallrettung in einem Rettungswagen sind sowohl für den Zivil- und Katastrophenschutz als auch für die Gefahrenabwehr in Deutschland von elementarer Bedeutung. Diese für die gesamte Gesellschaft wichtige Dienstleistung muss von anerkannten Hilfsorganisationen erbracht und darf nicht dem privatwirtschaftlichen Markt überlassen werden“, sagte DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt.

(vom 22.04.2019)
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2019 könnte Rekordjahr für Zecken werden - DRK warnt vor Gefahren
Mit den wärmeren Temperaturen werden auch Zecken in Wäldern und auf Wiesen aktiv. Sie können gefährliche Infektionskrankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen. „2018 wurden laut Robert-Koch-Institut 583 Fälle von FSME gemeldet. Mit dieser hohen Zahl an Krankheitsfällen ist auch dieses Jahr zu rechnen. 2019 könnte ein Rekordjahr werden“, warnt der Bundesarzt des Deutschen Roten Kreuzes, Prof. Peter Sefrin.

(vom 17.04.2019)
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